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Restrukturierung & Turnaround Management



Restrukturierung


Der Geschäftsführer der excim Management Consulting GmbH ist seit vielen Jahren Mitglied im BRSI, der Bundesvereinigung Restrukturierung, Sanierung und Interim Management e.V. und hat sein Methodenwissen u.a. bei Roland Berger Strategy Consultants erworben.


 


In der Restrukturierung und Strategieberatung unterstützen wir Unternehmer, CEOs, CFOs, CIOs, CTOs oder andere Senior Executives. Die Mandate resultieren aus persönlichen Empfehlungen sowie der direkten oder indirekten Beauftragung durch Kreditgeber oder Investoren. 

Die konsequente Restrukturierung eines Unternehmens erfordert, dass die zahlreichen „Stellschrauben“ aufeinander abgestimmt gedreht werden. Nicht nur Kostenreduktion und Personalabbau sondern auch intensive Analysen der Marktpotentiale und Wettbewerber sowie die Kreativität, etwas Neues anzupacken gehören dazu. So können Banken und Investoren von der Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens überzeugt werden.


Strategieberatung


Der tatsächlich messbaren, geht (wie erwähnt) meist eine unerkannte strategische Krise im Unternehmen oder in einem Projekt voraus. Die richtige Strategie zu finden, erfordert neben intensiver analytischer Arbeit auch die Bereitschaft, ungewöhnliche Wege zu gehen.







Etwas anderes produzieren/anbieten? Woanders, etwas Anderes oder gar weniger produzieren/verkaufen? Trennung von Produkt- oder Kundengruppen? Verkauf/Kauf von Wertschöpfungsstufen oder Unternehmen? Die beste Strategie verliert in der Überzeugungsphase oder Umsetzung, wenn die Inhalte nicht zielgerichtet kommuniziert werden. Gesprächspartner in Banken oder z.B. Venture Capital Unternehmen wollen fundierte Fakten und nachvollziehbare Zahlen für die vorliegenden Visionen und Konzepte.  

 

Konkrete Erfolge unserer Kunden


In der Strategieberatung eines der Top-5-Beratungsunternehmen waren wir an der langfristigen Sanierung eines Konzerns mit > 1 Mrd. EUR Umsatz beteiligt. Das Unternehmen musste sich zunächst von zahlreichen Mitarbeitern, Strukturen, Beteiligungsunternehmen und Standorten trennen. Die Fokussierung auf profitable Kernbereiche war ein schwerer Gang für die Betroffenen. In zahlreichen Simulationsrechnungen wurden alle erdenklichen Szenarien durchgerechnet. Am Ende stand ein Sanierungskonzept, das vom Banken-Pool unterstützt wurde. Die Zahlungsfähigkeit wurde aufrechterhalten, der Konkurs abgewendet. Hunderte Arbeitsplätze konnten so erhalten werden, andere leider nicht. Das Unternehmen existiert noch heute.

Einer unserer Krisenmanager übernahm die Leitung eines IT-Unternehmen in der Krise. Gemeinsam mit dem dortigen Geschäftsführer ist es gelungen, dieses (schon kurz vor der Auflösung stehende) Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur zu bringen. Das Software-Produkt war zu Beginn völlig instabil und brachte die Kunden zur Verzweiflung. Durch intensive Zusammenarbeit mit dem beteiligten externen Software-Entwicklungsunternehmen, einer externen Betreibergesellschaft, aber vor allem mit Präsenz und Engagement beim Pilotkunden vor Ort, konnten die existenzbedrohenden Probleme gelöst werden. Der Geschäftsführer führt das Unternehmen nun wieder allein weiter. 


Im Rahmen der Strategie- und sanierungsnahen Beratung wurden für mittelständische Unternehmen in den Branchen Anlagenbau, Bauwirtschaft, elektronische Konsumgüter, Kommunikationstechnik, Kunststoffverarbeitende Industrie und Metallverarbeitende Industrie Sanierungskonzepte erarbeitet, die den Unternehmen u. a. die Unterstützung der Banken gesichert haben. Es wurden ganzheitliche und in verschiedenen Szenarien gerechnete Überlebenskonzepte erarbeitet, ohne die manche der Unternehmen heute sicher nicht mehr existieren würden.


Der CFO eines großen Dienstleistungsunternehmen mit mehreren Mrd. EUR Umsatz (an den wir direkt berichteten) beauftragte einen unserer Interim Manager als "Interim Program Manager" mit der Gesamtkoordination mehrerer großer Projekte mit dem Ziel, einen Teil des Konzerns in eine weltweite Shared Service Gesellschaft auszugliedern: Finance, Accouting, Controlling, Procurement und Teile der IT. In einem machtpolitisch schwierigem Umfeld mit starken Widerständen gegen die geplante Ausgliederung der Gesellschaft koordinierten und leiteten wir mehrere Interim Manager bzw. Berater im Team (5 direkt, ca. 10 indirekt) sowie interne Mitarbeiter (ca. 130 MA im Programm). In dieser Rolle unterstützten wir den CFO in zahlreichen strategischen und taktischen Fragen. Parallel leiteten wir ein Project Management Office. Kundennutzen: Die globale Shared Service Gesellschaft wurden per Vorstandsbeschluss gegen enorme politische Widerstände durchgesetzt. Über eine weltweite Fragebogenanalyse wurden die relevanten Daten zusammengestellt,  über Interviews erhärtet und in einen professionellen Business Case umgesetzt. Einsparungen wurden  weltweit im dreistelligen Millionen-EUR-Bereich geplant und über einen ausführlichen Business Plan nachgewiesen und committed. Einzelergebnisse für den Kunden: FTE-, Kosten-, IT- und Produktivitätsanalyse, Produkt- und kundenbezogene Deckungsbeitragsrechnung (Aufzeigen von Effizienzpotentialen), umfangreiche KPIs (Key Performance Indicators), SLAs (Service Level Agreements), neue Kostenstellenstruktur, Reporting, Target Agreements für die Führungskräfte, Steuerungsinstrumente.

 

Ein mittelständisches Unternehmen in Franken konnte nach einem umfassenden Sanierungskonzept überstehen. Mehrere Millionen Euro Ergebnisverbesserung waren das Ergebnis des intensiven Einsatzes vor Ort. Unter anderem durch das Aufdecken der Verlustbringer nach Kunden und Produkten konnten schnell die wesentlichen Ursachen gefunden werden, darunter massive Fehler in der Auftragskalkulation. Die Banken haben auch hier die überlebenswichtige Kreditlinienerweiterung getragen.

 

Für ein mittelständisches Messebau-Unternehmen in NRW wurde eine strategische Neuausrichtung erarbeitet. Dadurch konnte die richtige Weichenstellung in der Marktpositionierung, dem Produktsegment und in der künftigen Kundenorientierung erreicht werden. Anstehende Fehlinvestitionen und negative Kundenaufträge konnten abgewendet werden. Erste Hinweise auf Veruntreuungen durch einen angestellten Geschäftsführer bestätigten sich ebenfalls.






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